Tax and Law-Talk: Haben wir vielleicht alle schon im Netz geklaut?

Musik Klarmachen zum Ändern!, Stichwort „Tax and Law-Talk: Haben wir vielleicht alle schon im Netz geklaut? „, Version vom Sa, 2009-100-24 – 14:40, voller Text abrufbar unter musik.klarmachen-zum-aendern.de Autor: Christian Hufgard:

Zusammenfassung

Die beiden Kreativen Teilnehmer haben akzeptiert, dass Digitalisierung etwas ist, das nicht mehr aufgehalten werden kann. Während Herberger als Vertreter der Pop-Kultur auch weiterhin vom Verkauf seiner Werke leben möchte, wäre für Kreidler eine Finanzierung über Stipendien und Stiftungen durchaus ein Ausweg. Hier zeigt sich auch ganz klar der unterschiedliche künstlerische Anspruch der beiden. Kreidler ist um der Kunst selber willen kreativ, während bei Herberger durchaus die finanzielle Eigenständigkeit eine Rolle spielt. Beide glauben aber daran, dass es einen verträglichen Ausgleich geben kann.

Professor Wandjo könnte eine Kulturflatrate akzeptieren, lehnt aber eine werkgenaue Erfassung ab, diese sei zu leicht umgehen. Die von der GEMA bereits genutzen Zuteilungsmöglichkeiten seien durchaus ausreichend und von der Mehrheit der Kreativen akzeptiert. Lediglich der CEO von Sony Berger brach aus dem pessimistisch entspannten Konsens aus. Gesetzverschärfungen und Verfolgung von illegalen Kopien seien dringend nötig. Nur so könnte man Nicht-Kunden bestrafen und den Kunden ein reichhaltigen Angebot bieten.

Eine Frage wurde aber nicht geklärt: Wieso die School of Finance diese Diskussionsrunde anbot. 🙂

Tschunk

Nachdem in der deutschen Wikipedia Tschunk in den Benutzernamensraum verschoben wurde, ist interessant auszuprobieren was ich aus dem Artikel Tschunk (aus entropia.de) für praktischen Nutzen  ziehen kann. Ein Selbsttest wird sicher folgen. Allerdings fehlt mir bislang der Rohstoff Club-Mate. Die Problematik ist vor allem wo ich ein Lager aufbauen kann falls ich eine Europalette bestelle und was ich mit den Flaschen dann mache.

Meine Situation ist die, dass ich auf einem stillgelegten Bauernhof lebe und ich die Europalette auf dem Hof lagern könnte. Allerdings ist Gefahr von Frost und dass die Flaschen platzen. Daher ist diese Idee eher etwas für die Sommermonate.

Ich bin für jeden Tip dankbar.

Update

Tschunk ist eine Weiterleitungsseite auf Club-Mate in der Wikipedia:

17:40, 28. Dez. 2009 MBq (Diskussion | Beiträge) (38 Bytes) (bekam email aus der hackerszene: wenn der absatz in Club-Mate toleriert wird, kann hier auch ein redirect angelegt werden. stimmt eigentlich.) [automatisch gesichtet]

Die folgenden Aussage aus entropia.de kann ich voll und ganz unterschreiben: »Ein eben erfolgter Test mit Myers Rum (EH 2007) erbrachte ein auch sehr gutes Ergebnis. Bei gleicher Gelegenheit konnte festgestellt werden, dass Asmussen und Hansen Rum (erhältlich z.B. bei Rewe) nur grauslich ist und für Tschunk nur in absoluten Notfällen eingesetzt werden sollte.«

Festplattendefekt Host Europe (update)

So wie ich die Lage beurteile hatten und haben die das RAID 1 am selben RAID-Controller im selben Stromkreis. „Höchste Sicherheit und Verfügbarkeit“ FAIL. Diese Klugscheißerei mit dem Backup und der Systemwiederherstellung geht mir dabei so was von auf den Sack. Der FAIL geht ganz klar an Host Europe. Ohne dieses Versagen von Seiten Host Europes wäre eine höchst aktuelles Backup nicht erforderlich gewesen. Schreiben die Autofirmen denn: „Wenn ihr ABS versagt, dann sollten Sie auf jeden Fall eine Versicherung haben, die Ihnen einen Leihwagen zur Verfügung stellt.“?
Und natürlich habe ich ein Backup gemacht. Nur war eine verbesserte Backupstrategie gerade in Planung und bereits vorbereitet als auf den Platten das Filesystem vermutlich durch den Controller geschrottet wurde, sodass in diesem Fall leider nur Schadensbegrenzung betrieben werden konnte. Der Schaden geht „Gott sei Dank“ gegen Null.

Festplattendefekt Host Europe

Ist irgend jemand da, der auch von dem Crash heute bei hosteurope betroffen war? Bitte bei mir melden paddy (at) diesedomain (ohne subdomain)! Höchste Sicherheit und Verfügbarkeit in „your face“! Bei einem RAID 1 und unserem Tarif und dann erzählen uns diese Pisser lapidar: „leider kam es auf dem Wirtssystem, auf dem Ihr VPS läuft, zu einem Festplattendefekt. Unsere Versuche, die Daten wieder herzustellen, blieben leider erfolglos.“. Darauf antworte ich mal mit genau so salopp mit „LMAA“. Wofür bezahlt man denn, wenn man nichts dafür bekommt?

Sauber Ihr habt es also geschafft ein Leeres System aufzusetzen:

der neue Virtual Server Linux MAX 4.0 steht Ihnen nun zur Verfügung.
Wir haben uns erlaubt, keine Setup zu berechnen.
Wir hoffen, Ihnen hiermit weitergeholfen zu haben.

Und nachdem unsere Daten weg sind kostet uns das nichts? Wollt Ihr dafür noch eine Medaille?

Ich fasse zusammen RAID 1 kaputt, Festplatten im Arsch und das auch noch für lau. Herzlichen Glückwunsch für den LIAF. Neben pixeljunkie (auf twitter) bin ich nicht der Einzige den das betraf.

Bitte beachten Sie, dass Ihnen Ihr Virtual Server ab Bereitstellung berechnet wird,
unabhängig davon, ob Sie Ihren KIS-Zugang bereits aktiviert haben.

Ok, das heißt nachdem ihr die (mindestens) zwei Platten erfolgreich geschrottet habt und nicht den Zustand von vorher wieder herstellen könnt zahlen wir für einen nackten Server weiter. Und ihr müsst null zahlen dafür, dass auf den Server Werbung geschaltet war.

Das ist ja noch nicht alles. Es hat drei Anrufe an den Support gebraucht bis ich einen Kompetenten Mitarbeiter hatte, der mir das DNS dann letztendlich gefixt hat. Den ersten habe ich mindesten fünf mal gefragt: „Sind sie ganz sicher, dass das jetzt alles von den Einstellungen her passt?“. Der zweite hat Null weiter geholfen. Der dritte hat es dann gerichtet.