Ich bin kein Jurist oder INAL. Alles was ich hier in diesem Blog zum Thema Urheberrecht schreibe ist IMHO und POV ohne Anspruch auf Vollständigkeit, Richtigkeit oder Verbindlichkeit. Wendet Euch an einen studierten Volljuristen, der sich auf diese Thematik spezialisiert hat, wenn Ihr eine verbindliche Aussage oder einen Rechtsbeistand braucht. Ich betone noch einmal: Ich bin Amateur!
Dezember 30, 2009
Dezember 29, 2009
Warum Urheberrecht?
Ich halte es für unerlässlich mich mit dem Thema Urheberrecht auseinander zu setzen, weil ich Software Entwickler bin, Texte verfasse und fotografiere. Daher muss ich verstehen wie der Kram funktioniert und das ob es mir passt oder nicht. Ich möchte im folgenden einige Einstiegshilfen und Links zum Thema geben und meinen persönlichen Senf dazu von mir lassen.
Bitte lese vorher den Rechtshinweis.
Das Urheberrecht und ich
Aufmerksam wurde ich auf die Thematik, weil ich fleißig den heise newsticker gelesen habe und immer wieder auf verwandte Artikel mit Urheberrechtsproblemen stieß. Ich konnte das Thema zunächst nicht durchdringen und war etwas unbeholfen. Als im Hauptstudium der Elektrotechnik nach neuer Studienverordnung auch nichttechnische Vorlesungen und Scheine zur Pflicht wurden, entschied ich mich sofort “Immaterialgüterrecht für Ingenieure” zu hören. Ich war leider der Einzige, den das Thema brennend interessierte und der nach Antworten suchte. Und so wurde die Vorlesung zu meiner Privatveranstaltung. Als Administrator der deutschen Wikipedia und der Wikimedia Commons konnte ich dieses Wissen dann anwenden und lernte jede Menge dazu insbesondere bei den Bildrechten.
Der zweite prägende Faktor war schon vor meiner Begeisterung für open content, welcher erst mit der Wikipedia Bedeutung erreichte, das Thema open source. Es begann etwa 97/98 mit Sun Solaris (welches damals wohlbemerkt noch proprietär war) und führte mich von SuSE zu Debian, Knoppix und Ubuntu. Seit dieser Zeit setze ich vorwiegend open source Software ein.
Meine Neugier war vor allem wie denn open source oder open content geht und warum das Prinzip denn überhaupt funktioniert? Dazu musste ich die GPL, LGPL und die GFDL lesen. Hauptproblem war hierbei das Juristenenglisch und die Tatsache, dass mir für amerikanisches Recht jegliches Verständnis fehlte und schon für das deutsche wenig vorhanden war. Außerdem sind die Texte ganz furchtbar zu lesen.
Ganz kurzer Umriss des Urheberrechts
Das Urheberrecht gehört zum Immaterialgüterrecht. Sobald ein urheberrechtlich schützbares Werk entstanden ist, gelten 70 Jahre p.m.a (post mortem auctoris) Rechtschutzfrist in der gesamten EU. Das Werk muss hierfür nicht gesondert gekennzeichnet werden. Der Schutz gilt also automatisch und muss nicht mit einem © gekennzeichnet werden (welches nach deutschem oder EU Recht ohnehin keine Anwendung findet).
Menschen die beispielsweise auf Reisen im Ausland Fotos machen welche sie ins dann ins Netz stellen, sollten sich auch den Artikel Schutzlandprinzip zu Gemüte führen.
Gedanken/Kritik zum Urheberrecht
Das Immaterialgüterrecht ist sehr gut durchdacht und es gibt so gut wie keine Kritik von meiner Seite aus. Es ist völlig richtig, dass auch nicht materielle Güter einen Schutz erhalten. Das Einzige was ich auszusetzen habe sind die 70 Jahre p.m.a. beim Urheberrecht. Ich stehe auf dem Standpunkt, das alle 7 Jahre eine Menge passiert und betrachte diese Zeitspanne als eine Generation. Einen Schutz über drei dieser Generationen halte ich für völlig ausreichend. Das sind 21 Jahre ähnlich wie beim Patentschutz.
Selber durchlesen?!
In der Wikipedia gibt es eine Projektseite die eine Übersicht über die Thematik bietet. Insbesondere die Projektseite Bildrechte bietet einen guten Überblick ohne Gesetze und/oder Kommentare lesen zu müssen. Darüber hinaus werden weitere Probleme behandelt, die im Zusammenhang mit Fotos zu beachten sind.
Welche Lizenz sollte ich für meine Werke wählen?
Diese Frage kann und werde ich nicht pauschal beantworten, denn es muss von Werk zu Werk entschieden werden. Man macht zunächst nichts verkehrt, wenn man es beim ganz normalen deutschen Urheberrecht belässt.
Eckpunkte bei der Wahl einer Lizenz
- Kommerzielle Nutzung: Will ich, dass meine Werke zu Bildungszwecken, gemeinnützigen Zwecken, etc. uneingeschränkt nutzbar sind? Das ist zunächst mit dem gewöhnlichen Urheberrecht nicht gegeben. Bei den Creative Commons gibt es die Möglichkeit eine NC (non commercial) Lizenz zu wählen.
- Namensnennung: Will ich bei der Nutzung, dass mein Name erscheinen muss?
- Änderungen: Gestatte ich Änderungen am Werk andere als die trivialen wie beispielsweise Korrektur von Rechtschreibfehlern.
- Weitergabe unter selbigen Bedingungen: Dieser Punkt ist nur im Zusammenhang mit dem vorhergehenden Punkt “Änderungen” interessant.
- Viralität: Vereinfacht gesagt wie mache ich die freie Nutzung dennoch schwierig ohne sie unmöglich zu machen.
Mehrfachlizenzierung
Darf ich meine Werke unter mehrere Lizenzen stellen? Klar darf man das!
Creative Commons
Alle möchten eine einfache Lizenz, in der Landesprache verfasst, angepasst an das Staatsrecht, etc.. Die CC hat vieles in dem Lizenzjungel vereinfacht und sehr viel möglich gemacht. Aber lest selbst.
Dezember 28, 2009
Microsoft Blue Screen of Death

Blue Screen of Death
Well I had to take this photograph. My brother had a mobile phone at hand and almost forced me to do this one. The Blue Screen of Death at Zličín in a Prague shopping centre was an opportunity both of us could not resist. The screen was actually blue from both sides. I had to rant about it. And it is the first time I ranted about such a thing in a blog.
Dezember 14, 2009
Andreas Praefckes persönlichen Opern- bzw. Bühnenpreise 2009
Ich (Andreas Praefcke) twittere jetzt mal meine persönlichen Opern- bzw. Bühnenpreise 2009. Alles rein subjektiv, Kategorien wie Preisträger.
- Aufführung des Jahres: Anaesthesia (Händel-Pasticcio) / Bregenzer Festspiele (Werkstattbühne) Nico & the Navigators + franui – pures Glück
- Schlechteste Aufführung des Jahres: Fra Diavolo (Auber) / Volksoper Wien : Gesang, Inszenierung und Orchester unfassbar grauenhaft
- Stimmigstes Sängerensemble: Il Corsaro (Verdi) / Opernhaus Zürich, früher Verdi, wie er sein soll
- Interessanteste Regie: Radamisto (Händel) / Staatstheater Karlsruhe (Händelfestspiele) in barocker Ausstattung und Gestik
- Spektakulärstes Bühnenbild: Aida (Verdi) / Bregenzer Festspiele (Seebühne)
- Langweiligste Regie und Bühne: Tristan und Isolde (Wagner) / Bayreuther Festspiele : m. E. Arbeitsverweigerung
- Gute Dirigenten: viele, auch unbekannte / Langweiligste: Christian Reuter (Nürnberg), David Stern (St. Gallen), Riccardo Muti (Salzburg)
- Interessanteste Ausgrabung Klassik: La grotta del Trofonio (Salieri) / Theater Winterthur (Opernhaus Zürich)
- Interessanteste Ausgrabung Romantik: Marie Victoire (Respighi) / Dt. Oper Berlin
- Interessanteste Ausgrabung Moderne: Owen Wingrave / Kammeroper Wien
- Bestes neue Werk: tja…, am ehesten = Bestes Musical: Leben ohne Chris / Neuköllner Oper
- Schlechtestes neues Werk: Skin Deep (David Sawer) / Bregenzer Festspiele/Opera North – in allen Belangen unerträglich
- Langweiligstes neues Werk: The Corridor (Birtwistle) / Bregenzer Festspiele
- Unsinnigste Ausgrabung eines zurecht vergessenen Werks: Rose vom Liebesgarten (Pfitzner) / Chemnitz
- Schlecht gespielte Ausgrabung: Liebe & Eifersucht (ETA Hoffmann) / Gärtnerplatz München, da war nicht das Werk schuld an dem lahmen Abend
- Langweiligste konzertante Ausgrabung: “Requiem” (Paisiello) mitsamt Riccardo Muti / Pfingstfestspiele Salzburg – wollte nicht aufhören
- Bestes altes Musical: Moskau, Tscherjomuschki (Schostakowitsch) / Bregenzer Festspiele/Opera North, gefolgt von “Silk Stockings” in Nürnberg
- Lustigstes Musical: The 25th Annual Putnam County Spelling Bee / Theatre 3 Dallas (albern, aber sehr lustig)
- Schönstes Konzert: La tentazione del male (Marco Beasley u. a.) / Mozarteum Salzburg
- Dürftigstes Konzert: “Ahi vita” (Michael Riessler/Singer Pur) / Festsaal Weißenau
- Die meisten Nackten: Armida (Gluck) / Komische Oper Berlin
- Hauptfigur am längsten nackt: Lulu (Berg) / Theater Basel (extrem wichtigte Kategorie, die man so nie in der Opernwelt finden wird
- Beste Schauspielaufführung: Schönherr: Weibsteufel / Akademietheater Wien
- Beste Komödienaufführung: Die Wirtin (Goldoni/Turrini) / Josefstadt Wien
- Beste Schauspieler(innen): Cornelia Froboess (Bernhard: Am Ziel / Residenzth. München); Birgit Minichmayr (Weibsteufel / Akademietheater)
- Verrückteste Schauspielaufführung: Mea Culpa (Schlingensief) / Burgtheater Wien
- Schlechtester Gesang eines Schauspielers: Andreas Vitásek in “Umsonst” (Nestroy) / Volkstheater Wien
- (ewig unerreicht aber Ulrich Matthes damals in der “Fledermaus” im Dt. Th. Berlin)
- Unerwartetster interessanter Abend: United Dance Company / KuKoZ Weingarten sowie die Schüleraufführung “Linie 1″ / Kunstschule Biberach
Dezember 8, 2009
Dieses Video ist aufgrund von Urheberrechtsbeschränkungen in deinem Land nicht verfügbar.
Jo, ihr könnt mich mal am A**** lecken und das völlig umsonst, denn ich habe die eine Scheibe von Joe Satriani zwei mal gekauft und die andere von Steve Vai mittlerweile viermal, weil ich sie verliehen habe und niemals zurückbekommen habe. Ich habe mir sogar die Noten von Vai und Satriani gekauft. Jetzt darf ich das Video auf youtube Always with me, always with you nicht sehen? Ihr habt doch den A**** offen! Toll wie ihr mit Fans umgeht. Ich muss kotzen, wenn ich daran denke dass ich für meine Idole Zeitungen ausgetragen habe nur um die Noten nachspielen zu können und jetzt ist alles zensiert. Ich habe als junges Kind mir gewünscht, dass Satriani oder Vai mal richtig Unterricht geben. Was ich bisher sah war eher mager. Ja es gibt Gitarreunterricht auf youtube aber ich habe gedacht es würde jetzt mit dem Internet auch mit Noten sein. Ja verdient Euch an den Kindern die Eure Fans waren mal so richtig satt.
Update: Diese Videos kann man in Tschechien ohne Probleme ansehen. Wie absurd ist das denn bitte?
Antienergiespaarlampenvollidioten
Ich habe mir jetzt das ganze Gelaber der Antienergiespaarlampenvollidioten zu genüge angehört und habe seit einiger Zeit alle meine Glühbirnen in meiner Hauptenergieschluckstädte nun durch Sparlampen ersetzt. Überall anders ist das Licht sowieso aus, wenn ich es nicht brauche. Die Rechnung ist einfach 4 mal 40 Watt gegen 4 mal 6 Watt. Außerdem halten die neuen Lampen tatsächlich länger. In der Küche habe ich schon eine Energiesparlampe seit ich hier eingezogen bin und die wurde ständig ein und ausgeschaltet. Diese billigen 40 Watt Birnen sind ständig kaputt gegangen und haben mir außerdem andauernd die Sicherung rausgehauen. Es gibt jetzt nur noch Sparlampen bei mir. Ach ja, das Licht ist super und wenn ihr anderer Meinung seid dann baut euch doch ein KKW in euren Garten und verwendet die beschissenen im Ausland hergestellten Lampen. Letztere werden es euch danken, denn Sie werden weiterhin bei der Produktion von nicht vorhandenen deutschen Vorschriften profitieren.
November 28, 2009
Weine, die ich gerne trinke
Heute habe ich erstmals einen Mas de Terre Neuve 2006 probiert (AOC Saint Chinian, Languedoc-Roussillon). Schon beim Öffnen war ich überrascht – langer massiver Eichkorken – gibt es heutzutage nur noch selten. Aus der Beschreibung erfahre ich, der Wein besteht zu 50% aus Grenache (alte Reben), 30% Mourvèdre und 20% Syrah. Ein wunderbarer Wein mit einer sehr fruchtigen Note, mild und zugleich exzessiv an Geschmack.
(Gekauft in einem REWE-Markt, allerdings einem mit überdurchschnittlich breitem Angebot)
November 21, 2009
Thailändischer Wein
Neulich war ich im Brown Sugar zusammen mit meinen Eltern. Dank tolleiv und seinem tweet, nach seinem erfolgreichen Besuch in der Cocktail-bar, konnte ich diesen Vorschlag meinen Eltern unterbreiten. Ersteinmal muss ich sagen, dass das Personal mehr als freundlich war und ist – aber nicht aufdringlich freundlich. Es stand eine nette kleine Karte der tailändischen Weine auf dem Tisch. Die Kellnerin war mit der Frage ob das die Weinkarte sei ein wenig überfordert und sagte so etwas wie: “nein, nein… bringe Weinkarte…”. Typisches Missverständnis. Als meine Mutter und ich nach einem Gläschen weißen und roten Thai Wein fragten, um zu probieren schlugen die das einzig richtige vor: “Wir bringen Rotweinprobe und auch vom Weißwein.”. Sowohl mein Vadder (Fahrer) als auch meine Mutter und ich waren sehr angetan von dem Wein. Das heißt sowohl von dem weißen als auch von dem roten. Unsere Speisenauswahl brachte uns letztendlich dazu eine Flasche Rotwein zu bestellen. Und ehe ich es vergesse das Essen war vorzüglich.
Weblinks
- zeit.de Thailändischer Wein?
- sueddeutsche.de Tropische Tropfen
Impfgegenargumente
Ich habe folgendes im nsfw Podcast mit Tim und Holgi gehört zum Thema Impfungen was ich sehr richtig fand (ist hier nicht wortwörtlich aber sinngemäß wiedergegeben):
…
TP: Ich habe das Gefühl das ist so ein richtiger Sport…
HK: Sich nicht Impf… Impfgegenargumente zu finden oder was?
TP: jaja … Anti Impf ist voll hip.
HK: Das ist genauso wie Anti jegliche Medizin… Anti Aufklärung eigentlich. Anti Aufklärung, ist sehr hip weil es sehr einfach ist, wenn Du ein komplexes System hast, wie zum Beispiel Impfungen, ist es sehr einfach Aufmerksamkeit zu erlangen, wenn Du Dich gegen dieses komplexe System stellst. Es ist immer ganz einfach zu sagen “HÖÄ! ALLES VERSCHWÖRUNG! ALLE BÖSE!” Und dann hast Du eben die Aufmerksamkeit der Leute, für die das Thema zu umfangreich ist, als das sie es aus dem Stand für sich selbst durchdringen können. Und dann kommt eben der, der die plausibelsten Argumente hat und am lautesten schreit, kommt am ehesten zu den Menschen durch und schon sind sie alle verunsichert und haben alle schiss sich so ne dämliche Impfung setzen zu lassen.
TP: Tja, aber die Pharmaindustrie die verdient doch daran Geld!
HK: Ja… sicher
TP:*lacht*
HK: Soll sie doch.Ist ja auch die Pharmaindustrie.
TP: Ja, dafür ist sie ja auch da.
HK: Ist auch so ein interessanter Punkt: Bei der Pharmaindustrie ist es immer total böse wenn die Geld verdienen will bei allen anderen ist es das nicht. Da is so beliebtes Homöopathen Argument: “JA DIE VERDIENEN DA MILLIONEN MIT DIE SIND NUR AUF GESCHÄFT AUS!” Ja, die Globuli Mischer sind nicht auf Geschäfte aus…
TP: *giggles*
HK: … die machen das aus völliger Menschenfreundlichkeit und sonstwas.
TP: Total.
HK: Das ist ein ganz interessantes Ding das der Pharmaindustrie das immer unterstellt wird.
…
TP und HK Unterhalten sich über diverse blogs und die Dynamik dort.
…
TP: Ich finde es ganz interessant … was für eine geringe Wertschätzung dem Thema Impfen generell eigentlich mittlerweile zukommt.
HK: Ja. Manchmal sind die Impfgegner denen wir es zu verdanken haben, dass die Masern noch immer nicht ausgerottet sind, nö. Wir brauchen keine Masern! Und die Impfgegner verhindern das. Interessanter weise ist die Impfgegnerschaft unter Anthroposophen, also Waldorfschulen, extrem groß. Tatsächlich extrem groß. Das lässt sich in der Schweiz sehr gut messen. Also in der Schweiz sind die Anthroposophen sehr stark und überall da wo die Anthroposophen eine hohe Population an Schülern… an Schulkindern haben, sind die Maseren sehr stark verbreitet. Es korreliert ursächlich sogar diese Impfverweigerung und die Ausbreitung der Masern.
…
November 18, 2009
Grundschulalltag
Wenn ich mir den Schulalltag heute ansehe, die Kinder sind alle gestört – Ich mache Hausaufgabenbetreuung, seit diesem Schuljahr die erste Klasse, die sind schlimmer als letztes Jahr die 4. Klasse. Scheinbar wird das von Jahrgang zu Jahrgang schlimmer, das bereitet mir größte Sorgen… Kein Wunder dass die später irgendwann mal Amok laufen, und die Vorhaben der Bildungsminister dagegen erinnern mich eher an Schäubleistische Massnahmen, wie “mehr Zäune” und “mehr verschlossene Türen”.
